100.000 gelbe Rosen für Münchner
Yello Strom startet "Offensive des Charmes" in der bayerischen Landeshauptstadt
MÜNCHEN, 22. März 2000. 100.000e gelbe Rosen für Münchner Bürger, Gewinnspiele in Radio und Zeitung, 50 Yello-Stände in der Innenstadt, Yello-Teams in Biergärten und Grossgaststätten, über 150 Kundenberaterinnen und -berater in Yello-Smarts, flächendeckende Plakataktionen, Fallschirmspringer, etc., etc. Das sind nur einige der Highlights, die der Kölner Stromanbieter Yello Strom in den nächsten Tagen in München in einer "Offensive des Charmes" auf die Straße bzw. in die Luft bringen wird.
Unter dem Motto "Die Münchner Freiheit ist gelb" startet Yello am Donnerstag die grossangelegte Aktion. "Ab Donnerstag wird München eine Farbe haben, und die ist wie diese Jahreszeit: frühlingsgelb", freut sich Michael Zerr, Geschäftsführer der Yello Strom GmbH. Im Mittelpunkt der Aktion steht vor allem auch die Beratung vor Ort. 150 Kundenberaterinnen und -berater, die in der Stadt ausschwärmen sowie ein Yello-Beratungszentrum am Isartorplatz (Westenriederstraße 49) sollen sich vor allem um verunsicherte Wechselkunden kümmern und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Beratungszentrum werden auch Kindermalaktionen und Frühlingsfeste stattfinden. Für Kaffee und Kuchen ist natürlich ebenfalls gesorgt.
Mit der Münchner Aktion reagiert Yello Strom auf die Beilegung des Streits mit den Münchener Stadtwerken. Yello-Sprecher Ingo Bücher: "Die Verunsicherungskampagne hat endlich ein Ende. Auch in München kann jetzt jeder seinen Stromanbieter wechseln. Wir wollen den Münchnern auf charmante Art zeigen, dass die Münchner Freiheit gelb ist."
Nach dem Sieg der Münchner Stromverbraucher über den grauen Einschüchterungsmonopolismus will Yello den Münchnern jetzt beweisen, dass Strom nicht monopolistisch grau ist, sondern eine Farbe hat: GELB! Im Vorfeld zogen in der vergangenen Woche die Stadtwerke ihre rechtswidrige Drohung, den Yello-Kunden den Strom abzustellen, zurück. Vor der Kartellbehörde des Bayerischen Wirtschaftsministeriums verpflichteten sich die Stadtwerke außerdem, dies den Kunden schriftlich mitzuteilen und den Yello-Kunden auch keine monatlichen Rechnungen mehr zu schicken. Bücher: "Hier hat sich gezeigt, dass es allemal besser ist, einen positiven Wettbewerbsbeitrag zu leisten, anstatt Kunden einzuschüchtern. Die Einigung mit den Stadtwerken wird bundesweit eine positive Signalwirkung auf den liberalisierten Strommarkt haben".
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Pressekontakt: Yello Strom GmbH Andreas Müller Unternehmenskommunikation Postfach 91 02 54 51072 Köln
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Andreas Müller
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